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Port-Weiterleitungen/Forwarding (Plus Edition)
Grundsätzliches
Die typische Internetverbindung wird über eine Hardware, den sogenannten Router, eingerichtet. Solche Geräte bieten eine Reihe von Vorteilen, wie eine gemeinsame Internetverbindung zu schaffen, vor mehreren Bedrohungen aus dem Internet zu schützen und so weiter. Die zentrale Funktionsweise ist, eingehende Verbindungen aus dem Internet zu Computern, die an das Gerät angeschlossen sind, zu verbieten. Jedoch können Sie einige Programme haben, in der Regel Server, die eingehende Verbindungen erfordern. Sie können den Router manuell konfigurieren, um solche Verbindungen zu erlauben. Mit Windows-Firewall 10 Control können Sie diesen Prozess automatisieren und durch die Neukonfiguration komfortabler und sicherer machen.
Die Vorteile:
  • Automatische Hardware-Erkennung.
  • Es ist nicht nötig, das Gerät nach jeder Neukonfiguration ein- und auszuschalten, um die Einstellungen zu übernehmen.
  • Wenn Ihr Computer eine dynamischen IP-Adresse zugeteilt bekommt und die zugewiesen IP-Adresse geändert wird, erkennt Windows 10 Firewall Control den IP-Adresse Wechsel und konfiguriert die Hardware automatisch.
  • Windows 10 Firewall Control überwacht die Programme und den Betriebszustand und öffnet notwendige Port automatisch, entsprechend den gestarteten Programmen. Wenn ein Programm eine Port-Weiterleitungen für einen Port benötigt, konfiguriert Windows 10 Firewall Control die Hardware für die Port-Weiterleitungen. Wird das Programm beendet, entfernt Windows 10 Firewall Control die Port-Weiterleitungen wieder automatisch.
Anforderungen
Es gibt bestimmte Anforderungen, die berücksichtigt werden müssen, um mit Windows 10 Firewall Control solche Verbindungen zu automatisieren und zu sichern.
  • Der Router muss uPnP (universal Plug-and-Play) kompatibel sein. (Die meisten Router/Firewall/NAT heutzutage sind dies).
  • uPnP muss im Router eingeschaltet sein.
  • Die uPnP Infrastruktur muss auf dem Computer installiert sein, auf dem Windows 10 Firewall Control verwendet wird. Standardmäßig ist uPnP installiert.
  • Die uPnP Infrastruktur muss eingeschaltet, und nicht durch Software von Dritthersteller oder Windows-Firewall abgeschaltet sein.
Manuelle Konfiguration der Port-Weiterleitung
Windows 10 Firewall Control erlaubt die manuelle und automatische Konfiguration der Port-Weiterleitung. Die manuelle Konfiguration kann durch Hinzufügen eines entsprechenden Eintrags in der Port-Weiterleitung Liste durch Anklicken der Symbolleiste über die rechte Maustaste im Kontextmenü oder über die Tastenkombination durchgeführt werden. Windows 10 Firewall Control zeigt Ihnen einen Dialog, um einen externen Port (Der Port im Router zum "Weiterleiten"), einen interen Port (Der Port am Computer zum "Weiterleiten") und ein Protokoll (TCP oder UDP) anzugeben. "Synchronisiere mit externen Router" ermöglicht es, mit Windows 10 Firewall Control die Konfiguration der Hardware zu starten. Nach Ausführung der Einstellungen, wird die Hardware, innerhalb weniger Sekunden, entsprechend neu konfiguriert. Sie können Einträge für die Port-Weiterleitung hinzufügen, entfernen oder auch zu jeder Zeit ändern.
Automatische Konfiguration der Port-Weiterleitung
Sobald ein Programm eine Port-Weiterleitung benötigt, fügt Windows 10 Firewall Control die erforderliche Port-Weiterleitung hinzu und konfiguriert den Router automatisch. Nach dem beenden der Anwendung wird die Port-Weiterleitung wieder entfernt. Die Konfiguration wird in Echtzeit angezeigt und Port-Weiterleitung Liste automatisch aktualisiert. Der Prozess kann durch Auswahl "Synchronisiere mit externen Router" gestartet und gestoppt werden. Einzelheiten entnehmen Sie dem Zoneneditor.